Bedarfsgerechte Versorgung mit N und P spart Geld und schont die Umwelt

Stand: 02/14/2018
Maximal 170 kg N / ha inklusive Gärresten, max. 50 kg N-Überschuss im Durchschnitt von 3 Jahren (bisher 60 kg), max. 10 kg P2O5-Überschuss im Mittel von 6 Jahren (bisher 30 kg). Für einige Milchviehhalter kann dies bedeuten, entweder den Bestand ab zu stocken oder Fläche zu pachten oder über die Fütterung nachzudenken. Denn hier liegen bei vielen Betrieben noch erhebliche Reserven. Nach dem Motto „Viel hilft viel“ halten viele Milchviehhalter immer noch Nährstoffe vor. Vorhalten bei N und P belastet neben dem Geldbeutel auch die Hoftor- oder Stoffstrombilanz. Dr. Thomas Priesmann vom DLR Eifel fasst die aktuellen Erkenntnisse zur N- und P-Versorgung von Milchkühen zusammen und zeigt anhand von Beispielen wie und wo N und P eingespart werden kann.


Download: N-und P-Reduzierung.pdfN-und P-Reduzierung.pdf



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